Eine typische Situation: Eine Firma wird gegründet, es gibt nur wenige Kunden, das Datenvolumen ist überschaubar. Man entschließt sich aus Kostengründen die Geschäftsabwicklung über eine Accessdatenbank zu realisieren und erstellt eine Adresskartei. Anschließend eine Auftragsabwicklung, dann wird der Lieferprozess ausprogrammiert und irgendwann hat man eine speziell auf seinen Betrieb zugschnitzte Software. Wenn dann das Datenvolumen zu groß wird macht man selten den Rückschritt auf eine Standardsoftware.
Die Lösung: Datenbanken auf einen SQL-Server migrieren und die Spezialsoftware anpassen.
Dies ist ein akutelles Projekt bei unserem Kunden CARDIF-Versicherungen. |